Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Steven Spielberg zum ersten Mal wirklich echt aussehende Dinosaurier auf die Leinwand zauberte. Diese Woche kommen die Urzeit-Giganten ein fünftes Mal in die Kinos, in "Jurassic World 2 - Das gefallene Königreich". 

Mit dem ersten "Jurassic-Park"-Film brach 1993 eine regelrechte Dino-Euphorie aus. Millionen von kleinen Jungs hatten plötzlich das gesamte Kinderzimmer voller Plastik-Raptoren und konnten mindestens 25 unterschiedliche Arten mit lateinischem Fachnamen aufzählen und charakterisieren. Nach drei Filmen war Schluss. Dann, im Jahr 2015, das Reboot unter dem Label "Jurassic World", mit Chris Pratt und Bryce Dallas Howard als neuen Dino-Helden. Die sind auch in diesem zweiten "World"-Film wieder am Start, wenn es zurückgeht auf die Insel der Saurier, in den völlig zerstörten Abenteuerpark aus dem letzten Teil. Wir schauen rein und checken, ob der Dino-Spaß auch heute noch einer ist. 

Vom Youtuber zum Influencer

Wer einfach nur hier und da mal irgendeinen selbst gedrehten Unsinn auf Youtube veröffentlicht, heißt "Youtuber". Wer hier und da irgendeinen selbst gedrehten Unsinn auf Youtube veröffentlicht und es wie auch immer geschafft hat, dass sich das viele Tausend, oder sogar Millionen andere angucken, heißt "Influencer". Doch was kommt danach? Was, wenn man etwas Kreatives, qualitativ Hochwertiges auf dieser DIY-Videoplattform erfunden hat? Wie kommt man mit seinem Video-Content von Youtube ins Fernsehen oder auf Netflix & Co.? Das haben wir zwei finnische Youtuber gefragt, die Macher der Serie "Nerd - DragonSlayer 666", die genau das geschafft haben. 

Der US-Fernsehsender AMC wagt sich aktuell mit der Serie "Dietland" weit aus dem Fenster. Eine Serie über "Body Positivity" und gegen das Patriarchat. "Endlich", sagen die einen, "viel zu platt" sagen andere, hier bei uns ist die Serie auf Amazon Prime zu sehen. Anna Wollner hat sie sich angeguckt und sagt uns, welche Seite recht hat.