Die Editors, Wanda und das Londoner Trio Daughter haben neue Musik rausgebracht, die Euch unsere Musikredaktion wärmstens an die Herzen legt.

Das neue Editors Album „In Dream“ ist bei uns seit Freitag auf dem Markt. Die Band hatte sich dafür extra in eine zum Tonstudio umgebaute Mühle in den schottischen Highlands verkrümelt, um dort in Ruhe die Songs zu schreiben und aufzunehmen. Dabei haben sie die gängigen Radiolängen von dreieinhalb Minuten ignoriert und sich komplett auf die Musik konzentriert. Zehn Songs sind dabei herausgekommen und die überraschen zum Teil mit ungewohnt poppiger Anmutung und 80er-Jahre-Synthie-Sound. Mehr Disco als melancholischer Herbst, was für den einen oder anderen Editors-Fan befremdlich sein mag.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Im November kommen Tom Smith und Band übrigens für einige Konzerte nach Deutschland und zwar mit ganz eigenen Live-Interpretationen der neuen Songs. Bei denen kann es dann auch passieren, dass Tom Smith, wie zuletzt bei uns im Kammermusiksaal ganz alleine am Klavier sitzt.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nach knapp drei Jahren gibt es News vom Londoner Trio Daughter. Seit letzter Woche ist die neue Single „Doing the right thing“ im Netz zu hören. Sie ist der erste Musikschnipsel vom zweiten Album „Not to disappear“, das Daughter im Sommer in New York aufgenommen haben. Es erscheint Anfang nächsten Jahres. Die erste Single ist einer von drei Songs auf dem neuen Album, die sich mit dem Thema Demenz und Umgang mit der Krankheit auseinandersetzen. Dementsprechend berührend ist auch das erste Video dieser Triologie, für die die Filmemacher Iain Forsyth und Jane Pollard verantwortlich sind. Und die haben erst zuletzt bei dem Nick-Cave-Potrait „20.000 Days On Earth“ einen super Job gemacht.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur ein Jahr nach ihrem Debutalbum "Amore" veröffentlichen Wanda jetzt ihr zweites Werk „Bussi“. Wie der Name erahnen lässt, versprüht auch dieses Album wieder eine Menge Liebe, Schnaps und Kneipen-Attitüde. 2015 war schon jetzt ein gutes Jahr für die Band: es begann mit einer Clubtour, Support für Kraftklub, dann die Festivalsaison und zwischendurch unzählige Interviews – alle wollen Wanda. Man fragt sich, wann die Jungs aus Wien noch Zeit und Muße hatten, neue Songs zu schreiben. Und vor allem: Bräuchten sie nicht vielleicht mal eine Pause? Anscheinend nicht. Im Sommer haben sie beim großen Universal-Label unterschrieben und so geht es jetzt direkt weiter auf Tour durch Deutschland, die Schweiz und Österreich.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.