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Ein Berliner Start-up dreht auf: Opinary hilft Medien, die Meinungen der Nutzer zu verstehen. Mit einem frischen Millionen-Investment will die junge Tech-Firma in den USA wachsen. Wir haben mit Gründerin Pia Frey gesprochen.

Deutschen Medien ist die Meinung der Nutzer mehr als eine Kommentarspalte wert: Das hat auch das Berliner-Start-up Opinary erkannt und arbeitet alleine in Deutschland mit 60 Marken wie Spiegel Online oder Bild zusammen und liefert ihnen verschiedene Werkzeuge um die Meinung der Nutzer zu messen. Medien wollen so nicht nur die Nutzer stärker an sich binden, sondern können damit auch Geld verdienen. 

80 Millionen Nutzer erreicht Opinary pro Monat

Seit einigen Monaten ist das 2016 gegründete Tech-Start-up auch im Ausland aktiv. Internationale Medien wie NBC und Independent arbeiten mit Opinary zusammen. 80 Millionen Nutzer erreicht Opinary pro Monat - die 100 Millionen sollen geknackt werden. Damit das klappt, gibt es frisches Geld: Zum Start in das neue Jahr hat Opinary eine neue millionenschwere Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Insgesamt stehen dem Start-up jetzt drei Millionen Euro zur Verfügung. 

Wie schafft man es als Start-up, in der Medienszene Fuß zu fassen? Wie unterscheidet sich der deutsche vom internationalen Markt? Darüber sprechen Daniel Fiene und Herr Pähler in dieser Woche mit der Opinary-Gründerin Pia Frey.

Die Sendung gibt es natürlich auch als Podcast. Abonniert "Was mit Medien" via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herr Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter.