Die erste Staffel der Serie "13 Reasons Why" war ein Erfolg. Obwohl ursprünglich nicht geplant, ist doch eine zweite Staffel produziert worden. Dabei hatte die erste Staffel schon alles erzählt, meint unser Filmexperte Tom Westerholt.

Die erste Staffel "13 Reasons Why" ("Tote Mädchen lügen nicht") war ein Riesenerfolg. Die Story handelt von der Highschool-Schülerin Hannah Baker, die sich nach massivem Mobbing an ihrer Schule das Leben nimmt. Sie hinterlässt 13 Kassetten, auf denen sie den ihrer Ansicht nach schuldigen Mitschülern vor der Tat quasi die Anklage verliest. 

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In sich sehr rund und spannend erzählt, viel Stoff für anschließende Diskussionen, eine sehr gute Serie in 13 Teilen. Nach dem Erfolg wurde entschieden: es geht weiter, Staffel 2. Warum das einfach keine gute Idee war und was das für die ganze Branche bedeutet, erklärt Deutschlandfunk-Nova-Filmexperte Tom Westerholt 

"Die Frau, die vorausgeht"

"Die Frau, die vorausgeht" ist ein neuer Kinofilm, der die Geschichte der Malerin Catherine Weldon erzählt, die Ende des 19. Jahrhunderts ganz alleine Indianergebiete der USA bereiste. 

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Dort malte sie unter anderem das heute berühmte Bild von Häuptling "Sitting Bull". Eine Geschichte über eine außergewöhnlich emanzipierte Frau der damaligen Zeit, gespielt von Jessica Chastain. Mit ihr hat sich Anna Wollner getroffen und über Frauenbilder heute und damals gesprochen.