"Star Wars - Krieg der Sterne", "Star Wars - Das Imperium schlägt zurück", "Star Wars - Die Rückkehr der Jedi Ritter". Ursprünglich waren es nur drei Filme, bevor eins der fettesten Franchises der Filmgeschichte daraus wurde. Acht Star-Wars-Ensemble-Filme sind es bereits und jetzt kommt mit "Solo" das zweite "A Star Wars Story" Spin-off, nach "Rogue One". 

Dieses Mal geht es um den jungen Han Solo, einen Outlaw des Universums und seine Zeit, bevor er Luke Skywalker und Prinzessin Leya kennen lernte. Einordnen müsste man ihn nach der neuen Star Wars Zeitrechnung also irgendwo zwischen Episode 3 und 4. Die größte Kritik bei aller technischer Raffinesse des Films ist die Story selbst: Ohne dunkle Seite der Macht und ohne Jedi wirkt dieser Han Solo eher wie ein "Indianer Jones In Space". Wir schauen genauer rein.

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Anna Wollner hat den jungen Mann getroffen, der in "Solo: A Star Wars Story" schwer bemüht wirkt, sich in die großen Fußstapfen von Harrison Ford rein zu balancieren: Alden Ehrenreich. Wenig bekannt bisher, durch die neue Star Wars Auskopplung soll sich das nun ändern. Wir fühlen dem Neuling im Star Wars Universum auf den Zahn. 

Von der Berlinale endlich ins Kino

Die nächsten Berlinale-Filme starten diese Woche: Zum einen "In den Gängen" von Thomas Stuber: Mit Hauptdarsteller Franz Rogowski hatten wir im Februar schon über das Festival gesprochen, heute quatschen wir mit Regisseur Stuber und Hauptdarstellerin Sandra Hüller ("Toni Erdmann") über die sehr stille und trotzdem krachend laute Tragikomödie. 

Zum anderen läuft Rupert Everetts Berlinale Beitrag, das Oscar-Wilde-Biopic "The Happy Prince" an. Mit Everett haben wir über die Schwierigkeiten der Finanzierung gesprochen - mehr als 10 Jahre hat es gedauert, bis der Film gemacht werden konnte. Und wir haben uns mit ihm auch über seine persönliche Nähe zur Tragik Wildes unterhalten, der nach seiner Verurteilung wegen homosexueller Unzucht in den 1890er Jahren im französischen Exil lebte.