Ein günstiges Haus bauen, die Mietwohnung verlassen, ins Grüne ziehen, minimalistischer leben ohne Krimskrams. Für diesen Traum gibt es einen Begriff: Tiny House. Wir bauen eins (mit anderen zusammen).

Dieser Trend rund um die winzigen Häuser ist seit einigen Jahren aus den USA nach Europa herübergeschwappt. Was es zu beachten gibt, wie man sich selbst am besten so ein Mini-Haus baut - Netzbastler Moritz Metz weiß Bescheid. Er hat ein Tiny House (mit-)gebaut.

Bau eines Tiny House
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Direkt vor Moritz Netzbastelbude baut Zimmermann Noam Goldstein ein Tiny House. Das Grundgerüst steht zur Hälfte.
Bau eines Tiny House
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Aber erst die horizontale Verkleidung sorgt für genügend Stabilität.
Bau eines Tiny House
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Hier mit Fenstern.
Ein Tiny House bauen
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Fenster, Dach und isolierte Außenhülle sind fertig - Noam (Mitte) und seine Team haben keine sechs Wochen dafür gebraucht.
Ein Tiny House bauen
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Jetzt geht die Arbeit innen weiter.
Ein Tiny House bauen
© Moritz Metz | Deutschlandfunk Nova
Hier kommt einmal das Badezimmer hin - natürlich mit Warmwasser.

Viele Menschen sind fasziniert von Tiny Houses, dem mobilen Wohntrend. Für unter 10.000 Euro Materialkosten könnt ihr selbst eines bauen. Aber vom Aufstellort über Heizung und Zuladungsgewicht gibt es etliche Fragen zu beachten. Netzbastler Moritz hat sich tief ins Riesenthema Tiny Houses eingearbeitet. Und war involviert, als direkt vor seinem Werkstattfenster ein - gar nicht so winziges - Tiny House entstand.

Das alles und viel mehr hört im kompletten Gespräch mit Moritz Metz. (Play-Button oben auf der Seite.)