In Nullkommanix ist man von Wespen umzingelt, gerade im August nerven die Insekten. Dieses Jahr ist es besonders schlimm. Wir haben eine Erklärung.

Unser Peng-Laborant Nico Rau ist der Ursache auf den Grund gegangen. Im Labor von Professor Dubowski hat er eine typische Wespen-Anlock-Situation angetroffen: Kaffeetisch, Kuchen und zwei Probanden. Aufgabe der Probanden: besonders fies zu sein - genauer gesagt: fremdenfeindlich.

Wespen stehen auf ausländerfeindliche Parolen

Das Ergebnis: Je mehr sich die beiden Probanden in Rage reden und gegen Flüchtlinge und Asylanten wettern, desto mehr Wespen steuern den Laborkaffeetisch an. Professor Dubowski schließt daraus, dass die Wespen die menschliche Unterhaltung verstehen und besonders von aggressiven Gesprächen angezogen werden. Wespen gelten als eine besonders asoziale Art, daher auch ihre Affinität zu ausländerfeindlichen Parolen.

Am besten Klappe halten!

Was kann man gegen die Plage tun? Professor Dubowski rät, entweder vorm Sprechen länger darüber nachzudenken, was man sagen möchte. Am besten sollte man auf rassistische Aussagen grundsätzlich verzichten. Gelingt einem das nicht, dann sollte man einfach die Klappe halten.