Wir switchen in die 80er Jahre. Im Game "The Occupation" finden wir als investigativer Journalist heraus, wer den Anschlag auf eine regierungsnahe Firma verübt hat.

Auf der Suche nach einer Top-Story brechen wir als Journalist in dem Game "The Occupation" in die Büros einer Softwarefirma ein. In der Realität ist das ein Straftatbestand, aber wir befinden uns glücklicherweise in einem Spiel. Als Harvey Miller, der investigative Journalist, sollen wir herausfinden, wer einen Anschlag auf die Bowman Carson Facility verübt hat.

Investigative Recherche in Echtzeit

Mithilfe von Disketten, Kassetten, Türcodes und Passwörtern kommt ihr an Beweismaterial, mit dem ihr die Angestellten in euren Interviews konfrontiert.

"In dieser Firma herum zu schleichen, fühlt sich fantastisch an. Zwischen den Büros durch Schächte zu klettern, Beweise auszudrucken und diesen zwielichtigen Angestellten unter die Nase zu reiben, fühlt sich richtig gut an."
Jana Reinhardt , Deutschlandfunk-Nova-Game-Expertin

Problem: Das Spiel läuft in Echtzeit ab und ihr geratet ganz schön unter Stress, sagt Deutschlandfunk-Nova-Game-Expertin Jana Reinhardt.

Was geschah am 24. Oktober 1987?

Toll an dem Spiel ist das Setting, sagt Jana. Das atmet den Zeitgeist der 80er: Es geht um Demonstrationen, Immigration, Überwachung, Unternehmen, die der Regierung fragwürdige Systeme zuarbeiten und unsere Bürgerrechte einschränken.

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