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Dieses Jahr sollen wir nicht alle am 23. Dezember im Supermarkt stehen. Und einige, wenn der Job es zulässt, wollen in den Tagen vor Weihnachten ohnehin freiwillig in Quarantäne gehen. Das heißt auch, dass wir frühzeitig einkaufen gehen. Aber welches Festessen passt dazu? Unsere Reporterin Anke van de Weyer hat ein paar Tipps.

Für viele ist das klassische Essen an Heilig Abend: Würstchen mit Kartoffelsalat. Die Zutaten dafür lassen sich problemlos schon jetzt einkaufen, sagt Anke van de Weyer.

Würstchen mit Kartoffelsalat: typisches Weihnachtsessen
© dpa
Wer es klassisch mag...aber diesmal etwas weniger kochen. Im Corona-Jahr sitzen wir mit weniger Leuten am Tisch.

Aber auch die, die an Weihnachten auf Braten stehen, können beruhigt sein. "Das Braten-Thema dürfte kein riesiges Problem sein", sagt Anke. "Rotkohl, Kartoffeln oder Semmel für Knödel, das hält sich alles eine Woche." Wenn man Fleisch frisch an der Theke kauft, kann man es sich auch einschweißen lassen, um sicherzugehen, dass es sich bis zu den Festtagen im Kühlschrank hält.

Mit oder ohne Fleisch - frühzeitig planen

Aber natürlich geht es auch vegetarisch und auch vegan. Auch dafür lässt sich natürlich im Voraus einkaufen. Hier gibt es Tipps für lecker weihnachtlich – und zwar vegan. Und auch auf Instagram gibt es Anregungen für veganes X-Mas-Essen.

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Egal welche Variante man wählt, ist es gut, auf Salate oder auch Blattgemüse wie Spinat zu verzichten. "Die lassen irgendwann ihren Kopf hängen", sagt Anke. Auch Meeresfrüchte sind nicht wirklich zu empfehlen, zumindest nicht als frischer Salat. Dann schon eher als Suppe.

Wenn man doch frische Zutaten braucht, dann lassen sich Lebensmittel natürlich auch nach Hause liefern. Die Verbraucherzentrale rät allerdings, möglichst bald vorzubestellen, denn die Lieferkapazitäten der verschiedenen Anbieter könnten bald ausgeschöpft sein.

Lieber weniger kochen und Reste vermeiden

Vermutlich werden viele von uns dieses Jahr in kleineren Runden als sonst am Tisch sitzen. Deshalb ist es ratsam, nicht zu viel zu kochen. Für alle, die dennoch nicht auf den Riesen-Braten verzichten wollen, ist es sinnvoll, schon vorher zu überlegen, was mit den Resten passiert. "Die Fleischreste kann man zum Beispiel so lange kochen oder im Ofen garen lassen, bis sie quasi zerfallen", sagt Anke. Dann habt ihr für den nächsten Tag so etwas Ähnliches wie Pulled Pork oder Pulled Beef.

Das lässt sich auch gut als Füllung für einen Pie nutzen: Also als gedeckten, herzhaften Kuchen aus Mürbeteig. Oder es lässt sich auf einen Burger packen.

Auch Bowls sind super für Resteessen.

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Aber auch bei den Varianten ohne Fleisch kann man schon vorher überlegen, was sich aus den Resten an den anderen Weihnachtstagen zusammen basteln lässt. Welche Beilagen zum Beispiel dazu kommen könnten, damit noch einmal was Leckeres auf den Tisch kommt.

Und ganz verrückt ... es ist auch völlig in Ordnung zwei Mal hintereinander das Gleiche zu essen. Auch an Weihnachten!