• Eine junge Frau öffnet eine Tür und schaut erstaunt
    © Deutschlandradio / Chrissie Salz
    Wiedersehen

    Einhundert: Wiedersehen macht Freude

    David sieht seine Yanomami-Mutter wieder, Bex lernt ihren Vater als Bild im Fernsehen kennen, Jenny erkennt eine Schulfreundin als Sängerin und Christel findet ihre Jugendliebe. Vier Geschichten von Menschen, die sich irgendwann verloren und nach langer Zeit wieder gefunden haben.

    Sendung vom: 08. November 2019  | Download
  • Einheit Hochzeit Botswana
    © privat , Bastian Berbner
    Geschichten zur Einheit

    Lass uns näher kommen

    Nora ist Wessi, Christoph ist Ossi. Sie heiraten 30 Jahre nach dem Mauerfall und merken im Gespräch mit ihren Eltern: Deutschland ist noch lange nicht eins. Botswana hat genau das geschafft: 1966, nach der Unabhängigkeit, haben die Politiker in Botswana alles dafür getan, damit aus einem Land bestehend aus 20 verschiedenen Stammesgesellschaften eine Nation wird.

    Sendung vom: 01. November 2019  | Download
  • Mann mit Maske zeigt eine Faust
    © Deutschlandradio / Chrissie Salz
    Fremdenfeindlichkeit

    Einhundert: Fremdenfeindlichkeit und Hass

    Die Rassisten von nebenan haben nichts gegen Fremde, sagen sie - sie haben nur Angst. Und aus dieser unbegründeten Angst heraus werden sie zu Akteuren: hetzen, feinden und greifen andere an. Ein Gespräch zu führen, ist kaum noch möglich. Wir haben trotzdem vier Mal zugehört.

    Sendung vom: 25. Oktober 2019  | Download
  • Sven und Johanna Rubinroth
    © Sabrina Lieb , privat
    Vaterschaft & Judentum

    Geschichten über Identität

    Sven kommt 1980 in Dresden zur Welt, er wächst in einer glücklichen Familie auf. Doch er hat das Gefühl etwas stimmt nicht: Sein Vater und sein Bruder sind ganz anders als er. Als Erwachsener, findet er die Wahrheit heraus. Johanna Rubinroth wächst als katholisches Mädchen in Polen auf. Mit Anfang 20 erfährt sie: Ihr wahrer Familienname ist Rubinroth, ihre Vorfahren sind Juden. Johanna fragt sich, was das für sie bedeutet?

    Sendung vom: 18. Oktober 2019  | Download
  • Nach dem Völkermord
    © Deutschlandradio / Chrissie Salz
    Nach dem Völkermord

    Nach dem Völkermord: Vergebung und Reue

    Bei Völkermorden sind es oft die Nachbarn, die plötzlich zu Mördern werden. Hinterher stellt sich die Frage: Wie sollen Täter und Opfer mit den unvorstellbaren Grausamkeiten umgehen? In dieser Einhundert erzählen wir drei Geschichten von Menschen, die mit Vergebung und Reue zu kämpfen haben. Wir blicken nach Ruanda, ins ehemalige Jugoslawien und nach Indonesien.

    Sendung vom: 11. Oktober 2019  | Download