In 14 Monaten um die Welt: Stefanie und Maximilian haben sich auf den Weg gemacht. Manchmal war es wie Urlaub, manchmal hatten sie von den Überraschungen auch genug. Hier erzählen sie von ihrem Trip durch Asien und Amerika.

Stefanie und Maximilan sind um die Welt gereist – ein gutes Jahr lang. Dafür haben sie ihre Jobs gekündigt und ihre Wohnung aufgegeben. Aufgebrochen sind die beiden zum Jahresbeginn 2017 ziemlich spontan.

"Unseren Flug für das erste Land haben wir am 28. Dezember gebucht und am vierten Januar ging es los. Bis dahin stand auch noch nicht fest in welchem Land wir starten. Wir hatten uns auf Asien festgelegt."
Stefanie Pröstler-Meckl, Journalistin und Weltreisende

In rund 14 Monaten haben sie 20 Länder in Asien und Süd- und Mittelamerika bereist. Das Budget lag bei etwa 33.000 Euro. Strand und Sonnenschein: Ja, die beiden haben sich auch manchmal gefühlt wie im Urlaub, aber die vielen Ortswechsel sind auch herausfordernd.

"Man unterschätzt, wie viele Eindrücke man bekommt auf so einer Reise. Im Endeffekt muss man das alles verarbeiten."
Maximilian Meckl, Weltreisender

Nach der Weltreise kommen die beiden zu dem Schluss: Vorstellung und Wirklichkeit sind nicht deckungsgleich. Der Himmel ist also nicht immer blau, die Strände sind nicht immer leer, und auch wenn man nur zu zweit ist, kann man sich auf die Nerven gehen – also an einigen wenigen Tagen zumindest.

Gequälte Dickhäuter in Sri Lanka

Ganz konkret haben wir mit Stefanie und Maximilian über ein zweifelhaftes Elefantenwaisenhaus in Sri Lanka, eine nicht ganz fahrtüchtige Fähre und den Zauber der Ruinenstadt Machu Picchu gesprochen. In ihrem Blog haben Stefanie und Maximilian ihre Geschichten detailliert aufgeschrieben.

Steffi in Machu Pichu
© Maximilian Meckl

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