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Aufstehen, Morgenroutine, Job oder Uni – oder sogar beides, Freund*innen, Beziehung, Familie, Sport und im Bett noch eine Serie bingen. Oft sind unsere Tage so voll, dass es einigen von uns schwerfällt, trotz des Alltagstrotts noch frisch im Kopf zu bleiben. Mäggi hat sich ein paar Strategien zurechtgelegt, mit denen sie sich täglich mit Inspiration versorgt.

Vor einiger Zeit bemerkt Mäggi, dass sie trotz der vielen auch, wie sie sagt, großartigen Dinge, die in ihrem Leben passieren, übersättigt ist. "Ich habe gemerkt, dass ich so viele Eindrücke in meinem Alltag zu verarbeiten habe, dass ich Zeit mit mir selbst brauche", erinnert sie sich.

"Meine Morgenroutine ist kein Wettstreit mit mir selbst. Ich muss da nichts und niemandem gerecht werden."
Mäggi über ihre Morgenroutine

Deshalb stellt Mäggi sich die Frage: "Wie kann ich bewusst Zeit mit mir selbst verbringen?" – und beginnt mit einer Morgenroutine. Seitdem versucht sie, jeden Morgen in etwa die gleichen Dinge zu machen:

  • Mäggi beginnt ihren Tag, indem sie bewusst Kaffee kocht und die Zubereitung des Getränks zelebriert.
  • Anschließend öffnet sie alle Fenster. "Das mache ich, um ordentlich zu lüften und den Kopf freizubekommen", sagt sie.
  • Danach schlendert Mäggi mit ihrem Kaffee durch die Wohnung und guckt nach ihren Pflanzen.
  • Zuletzt macht sie es sich mit einem Buch gemütlich und liest ein Paar Seiten darin. Manchmal legt sie dabei eine Schallplatte auf und hört Musik.

Selbstreflexion als Inspirationsquelle

Mäggi zieht vor allem aus der Zeit und der Kommunikation mit sich allein positive Impulse für ihr Leben. "Die Momente mit mir selbst inspirieren mich. Ich empfinde es als superwichtig in die Selbstreflexion zu gehen und mit mir und meinem Körper im Austausch zu stehen", erklärt sie. Dabei stellt sie sich Fragen wie: "Wie geht es mir heute?", "Was brauche ich gerade?", oder "Was ist im Moment der Inhalt meines Lebens?"

"Es kann auch ein Satz bei einem Kaffee-Date sein, bei dem ich mir denke: 'Das nehme ich mit. Das inspiriert mich.'"
Mäggi über inspirierende Gespräche

Auch in Gesprächen mit anderen Menschen findet Mäggi immer wieder Inspiration im Alltag. "Gespräche mit anderen können auch einen Klick-Moment in mir auslösen", sagt sie. Und dann gibt es noch die scheinbaren Banalitäten, die Mäggi immer wieder inspirieren. Sei es Licht, der Geruch der Natur, der Duft von Räucherstäbchen oder die Platte ihres Lieblingskünstlers. "Ich habe gemerkt, dass es tatsächlich die kleinen Dinge sind, die den Unterschied machen", sagt sie.

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