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Bei den Influencern sind die Zeiten der Anarchie vorbei. Eine hochprofessionelle Branche ist entstanden, viele Vorurteile gelten nicht mehr. Eine Studie zeigt, warum Influencer beim Konsumenten ankommen - und wo ihre Grenzen liegen.

Ob Comedyshow, Wissensmagazin oder Fachzeitschrift: Influencer machen der klassischen Medienwelt in vielen Bereichen Konkurrenz. Statt ihre Werbebotschaften in Zeitschriften und Illustrierten zu platzieren, lassen Marken klassische Medien links liegen und nutzen Influencer. Klar: Nicht alle finden das gut. Influencer sind ein streitbares Thema, zu dem jeder eine Meinung hat.

Die Influencer-Branche ist hochprofesionell geworden

Die Welt der Influencer ist mehr als Bibis Beautypalace. Mit der Zeit ist ein komplexes System einer hochprofessionellen Branche mit großen Budgets entstanden. Der Erfolg der Influencer beim Kunden basiert dabei auf bestimmten psychologischen Mechanismen. Das hat eine Studie der Kommunikations-Agentur OSK und des Marktforschungsinstituts concept m ergeben.

How to influence

Aus der Studie ist ein rund 90 Seiten starker Influencer-Guide entstanden, der im Blog von OSK heruntergeladen werden kann. Carsten Christian von OSK ist zu Gast und stellt uns die psychologischen Mechanismen der Influencer-Welt vor.

Statistiken zu Influencern - Screenshot von https://www.osk.de/blog/influencer-guide
Screenshot von https://www.osk.de/blog/influencer-guide

Unser Medienmagazin gibt es natürlich auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herr Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter.

Mehr zum Thema:

Shownotes
Studie
Die Psychologie der Influencer
vom 10. Mai 2018
Moderatoren: 
Daniel Fiene und Herr Pähler