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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Artillerie

    USA will Raketensystem an Ukraine liefern

    Die USA wollen das hochmobile Raketensystem "Himars" an die Ukraine liefern. Das hat US-Präsident Biden in einem Meinungsbeitrag für die "New York Times" angekündigt. Es handelt sich um Artillerie, die etwa 80 Kilometer weit feuern kann und mit der sich die ukrainische Armee gegen die russische Artillerie wehren will. Nach Angaben des ukrainischen Außenministers Kuleba arbeitet die Ukraine zudem an einem UN-geführten Einsatz, um sichere Routen für den Getreide-Export zu schaffen.

    Sendung vom: 01. Juni 2022  | Download
  • Medizin und Job

    Krankschreibung per Telefon endet

    Bei banalen Infekten ist das telefonische Krankschreiben eine gute Sache, sagt Malik Böttcher. Der Mediziner hofft auf eine Rückkehr dieses Verfahrens.

    Sendung vom: 31. Mai 2022  | Download
  • Budapest

    Pop-up-Schule für Kinder aus der Ukraine

    In Budapest hat eine deutsche Gastwissenschaftlerin zusammen mit anderen Freiwilligen eine Pop-up-Schule für Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine gegründet. Auch die Mütter können dort lernen. Besonders in Ungarn scheint eine solche Initiative nötig - denn das ungarische Schulsystem ist notorisch unterfinanziert.

    Sendung vom: 31. Mai 2022  | Download
  • Einigung beim EU-Sondergipfel

    Teilembargo: Kein russisches Öl mehr per Schiff in die EU

    Wegen der russischen Invasion in der Ukraine werden die EU-Staaten deutlich weniger Öl aus Russland einkaufen. Nachdem es lange schon so aussah, als würde es keine schnelle Einigung geben, haben sie sich bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel auf ein Teilembargo geeinigt: Alle Öleinfuhren, die per Schiff die EU-Staaten erreichen, sollen eingestellt werden - das sind etwa zwei Drittel der russischen Ölexporte in die EU.

    Sendung vom: 31. Mai 2022  | Download
  • Krieg und Technik

    Mit einer App gegen die russische Armee

    Ihre Einheiten und ihre Artillerieangriffe koordinieren die ukrainischen Streitkräfte mit der App Gis Arta. Militärexperte Gustav Gressel erklärt, wie sie funktioniert.

    Sendung vom: 30. Mai 2022  | Download
  • Menstruation

    Debatte über freie Tage bei Regelschmerzen

    Spanien ist kurz davor, freie und bezahlte Tage bei Regelschmerzen zu beschließen. Auch in Deutschland gibt es die Debatte darüber. Mögliche Nachteile könnten sein: Noch mehr Stigmatisierung, schlechtere Chancen für Frauen am Arbeitsmarkt. Manche Unternehmen bieten Frauen mit Menstruationsbeschwerden heute schon mehr Flexibilität.

    Sendung vom: 30. Mai 2022  | Download
  • NRA-Meeting in Texas

    Warum mehr Waffen nicht mehr Sicherheit bedeuten

    Knapp eine Woche nach dem Amoklauf an einer Grundschule in Texas hat sich am Wochenende die National Rifle Association of America (NRA) zu ihrer Jahresversammlung getroffen. Auch in Texas. Dort haben sie ihre These "Mehr Waffen = mehr Sicherheit" bekräftigt. Doch die Zahlen zeigen: Es ist andersherum und weniger Waffen würden für einen Rückgang solcher Massaker sorgen.

    Sendung vom: 30. Mai 2022  | Download
  • Urteil

    Disziplinarstrafe für Trans-Soldatin Anastasia Biefang

    Die erste sich öffentlich als Transfrau in einer so hohen Position in der Bundeswehr geoutete Frau ist Anastasia Biefang. Aufgrund der Angabe bei einer Datingapp, dass sie in einer offenen Beziehung lebt und nach Sex sucht, hat sie einen Verweis bekommen. Sie schade laut ihrem Kommandeur damit dem Ansehen der Bundeswehr. Das verstößt gegen das Soldatengesetz. Anastasia Biefang zog gegen den Verweis vor Gericht. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bestätigte in dieser Woche, dass ihr wahlloses Sexualleben einen Mangel an charakterlicher Integrität bedeute. Biefang kündigte an, weiter gegen die ungenaue Angabe des Soldatengesetzes kämpfen zu wollen.

    Sendung vom: 27. Mai 2022  | Download
  • Zu viele Elefanten

    Simbabwe für Handel mit Elfenbein

    Weltweit betrachtet sind Elefanten eine gefährdete Tierart. Ihre Population sinkt stetig. Allerdings sieht das in Simbabwe anders aus: Dort gibt es etwa zweieinhalb Mal mehr Elefanten, als die Natur verkraften kann. Auf der Konferenz zum Schutz der Elefanten, an der 17 weitere afrikanische Länder teilnahmen, setzte sich Simbabwe deshalb dafür ein, mit lebenden Elefanten und gelagertem Elfenbein legal handeln zu dürfen. Die Hintergründe dazu erklärt Afrika-Korrespondentin Jana Genth.

    Sendung vom: 27. Mai 2022  | Download
  • Weder EC- noch Kreditkarte

    Probleme mit Kartenterminals dauern an

    Seit einigen Tagen berichten Kund*innen und Händler in Deutschland über Probleme beim Zahlen mit Karten. Woran das liegt und was wir jetzt tun können.

    Sendung vom: 27. Mai 2022  | Download