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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Wirtschaft

    Welche Folgen die Sanktionen für Russland und die EU haben

    Die Sanktionen gegen Russland treffen die russische Wirtschaft gerade deutlich. Der Rubel verliert stark an Wert, die russische Zentralbank hat den Leitzins auf 20 Prozent verdoppelt, der Aktienhandel ist ausgesetzt und die Börse in Moskau weiter geschlossen. Die Finanzmärkte sind in Russland gestern quasi kollabiert, sagt Silke Hahne aus der Dlf-Wirtschaftsredaktion. Die Sanktionen werden sich auch auf die Märkte in der EU auswirken, aber nicht in so massiv wie aktuell in Russland.

    Sendung vom: 01. März 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Russische Atomstreitkräfte alarmbereit – Was das bedeutet

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag seine Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Diesen Schritt hat das Verteidigungsministerium jetzt offenbar umgesetzt. Niemand will einen Atomkrieg. Die Frage ist aber, ob Putin einen Atomkrieg will, oder ob er nur droht. Prof. Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München ordnet die Ereignisse ein.

    Sendung vom: 01. März 2022  | Download
  • Ukraine

    Hilfe für Flüchtende

    Mehr als eine halbe Million Menschen sollen bereits aus der Ukraine geflüchtet sein, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk mit. Alexander Hertel aus Leipzig kennt Menschen in der Ukraine und war gerade an der ukrainischen Grenze um Freunden zu helfen, die das Land verlassen haben.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Klimaschutzpolitik

    Bürgerdialoge für die Umsetzung von Klimapolitik wichtig

    Der zweite Teil des sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC) zeigt drastische Folgen des Klimawandels auf. Darin geht es vor allem darum, wie die Menschen sich daran anpassen und ihr Handeln verändern können. In Deutschland schlägt die "Wissenschaftsplattform Klimaschutz" der Bundesregierung vor, Bürgerdialoge einzusetzen, um mit Bürger*innen Klimapolitik gemeinsam zu gestalten und sie auch umzusetzen.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Student in Kiew: "Ich bin nicht naiv gegenüber Russlands Ansichten"

    Seit vier Tagen ist Krieg in der Ukraine. Insgesamt sollen mittlerweile 300.000 Menschen auf der Flucht sein. Einige sind an die Grenzen geflüchtet und versuchen aus dem Land zu kommen. Andere – wie der Ukrainer Wlad (20) – konnten die großen Städte verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen. Wegen der Wehrpflicht darf der Student der Politikwissenschaften das Land nicht verlassen.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Verteidigung Kiews

    Victor will sich den ukrainischen Truppen anschließen

    Erste russische Einheiten sind heute bis nach Kiew vorgedrungen. Die Menschen bringen sich in Sicherheit - viele suchen in U-Bahn-Schächten Schutz. Auch Viktor war da. Der junge Anwalt ist 24 Jahre alt und lebt und arbeitet in Kiew. Inzwischen hat er die Station verlassen. Er will mithelfen, sammelt Medikamente, Kleidung und Lebensmittel - und will sich jetzt den ukrainischen Truppen anschließen.

    Sendung vom: 25. Februar 2022  | Download
  • Krieg

    Freunde und Familie in der Ukraine: "Man fühlt sich machtlos"

    "Meine Familie und Freunde verstecken sich gerade in Luftschutzbunkern. Und ich bin im Münsterland in Sicherheit. Mir fällt kein Wort ein, um dieses Gefühl zu beschreiben", sagt Marija Ruzhitskaya. Marija hat in Russland und in der Ukraine Familie und Freunde. Von ihnen weiß sie, dass sie in der Ukraine an einem sicheren Ort sind. Man fühlt sich machtlos, sagt sie. Was ihr momentan Hoffnung gibt, ist der Zusammenhalt der Menschen und Bilder von Demonstrationen gegen den Krieg.

    Sendung vom: 25. Februar 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Militärisch ist Putin nicht mehr aufzuhalten

    Auch in der vergangenen Nacht ist der Angriff auf die Ukraine weitergegangen. Militärisch sei Wladimir Putin bei seinem Vorhaben nicht mehr zu stoppen, sagt Carlo Masala, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in München. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine könnten den russischen Vormarsch allenfalls verzögern.

    Sendung vom: 25. Februar 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Journalistin: "Die Menschen stehen unter Schock"

    Rebecca Barth berichtet aus dem ostukrainischen Kramatorsk über den Vormarsch der russischen Truppen. Es sei äußerst schwierig, an bestätigte Informationen zu kommen. Sie ist am Morgen von Detonationen geweckt worden. Die Menschen hätten Hamsterkäufe gemacht und versucht, noch Geld abzuheben. Sie ständen unter Schock und könnten nicht fassen, was passiert. Sie erlebe aber keine panischen Szenen. Die Journalistin ist jetzt in einen Evakuierungszug gestiegen, der sie in eine Stadt weiter westlich bringen soll.

    Sendung vom: 24. Februar 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Was die Menschen in Russland über die Angriffe erfahren

    "In Russland werden die Medien ganz klar auf Linie gebracht", sagt ARD-Korrespondentin Christina Nagel. Wenn Medienhäuser aus Sicht des Kremls "falsche" Informationen an die Bevölkerung über den Krieg in der Ukraine weiterleiten, würden sie kurzerhand abgeschaltet. Was das russische Staatsfernsehen aktuell sendet, sind Nachrichten über angebliche Erfolge Russlands im Kampf mit den ukrainischen Truppen.

    Sendung vom: 24. Februar 2022  | Download