Es ist gerade Prüfungsphase an den Unis: Formeln, Daten, Fakten – bei so viel Druckbetankung kann unser Hirn schon mal durchdrehen. Wir sagen euch, wo seine Grenzen sind und haben Tipps, wie ihr gut durch die Prüfungsphase kommt.
In der bislang krisensicheren Tech-Branche werden seit einiger Zeit massiv Stellen gestrichen. Jetzt legt der Unterhaltungskonzern Disney nach und zack geht der Kurs nach oben. Wirtschaftsjournalist Nicolas Lieven erklärt die Zusammenhänge.
Wer sich im Job fortbilden möchte, den unterstützt der Staat finanziell mit dem sogenannten Aufstiegs-Bafög. In der Theorie klingt die Förderung vielversprechend. In der Praxis scheitert sie manchmal allerdings schon bei der Bearbeitung des Antrags. So wie bei Tobias. Er wartet seit Monaten.
Jamal ist ihr Work-Husband und Svenja seine Work-Wife - ganz unromantisch und ohne Nachteile, sagen die beiden befreundeten Studi-Job-Kollegen. Wie man Probleme unter Freunden im Job verhindert, erklärt Soziologin Sabine Flick.
Wie hoch das Bafög, die staatlich finanzierte Ausbildungshilfe, ausfällt, wer Anspruch darauf hat und wie es mit der Rückzahlung läuft, hat sich unser Reporter Nico Rau angesehen.
Anfang Februar entfallen einige Corona-Regeln. Auch die Corona-Arbeitsschutzverordnung endet. Die Arbeitgeber entscheiden wieder selbst, zum Beispiel über Abstandsregeln. Das kann auch Auswirkungen auf das Homeoffice haben.
Mit 15 Jahren fliegt Max Strohe von der Schule, fängt eine Ausbildung zum Koch an. Doch Drogen, Sex und Null-Bock-Attitüde sind ihm lange Zeit wichtiger als Kochen. 25 Jahre später ist Max Sternekoch und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Wie hat er die Kurve gekriegt?
Es bleibt dabei: Der Stundenlohn von Frauen ist im Schnitt geringer als bei Männern. 2022 lag die Lücke bei mehr als vier Euro. Die Gründe für den Gender Pay Gap bleiben gleich, doch es gäbe Abhilfe.
Das Bayrische Staatsministerium für Digitales wirbt um IT-Experten und Entwickler, die ihren Job im Silicon Valley verloren haben. Deutschland ist aber als Standort möglicherweise nicht attraktiv genug.
Wenn es nach Bundesgesundheitsminister Lauterbach geht, soll 5000 zusätzliche Studienplätze in der Medizin geben. Ein Studierendenvertreter dagegen sagt: Es sind eigentlich jetzt schon zu viele Medizinstudenten.