Erst das Abitur, dann eine Ausbildung. Rechnerisch gehen fast 50 Prozent aller Abiturientinnen und Abiturienten diesen Weg. Bildungsforscher Dieter Dohmen kennt die Datenlage und erklärt, wie sie zum vielseits beschworenen Fachkräftemangel passt.
Woher kommt dieses Gefühl, im Job nicht gut genug zu sein? Ist es einfach mangelndes Selbstwertgefühl? Arbeitspsychologin Tabea Scheel nennt mehrere Gründe.
Manuel arbeitet unter anderem als Türsteher im Club. Er verbindet seinen Job mit schnellem Geld, aber auch mit Existenzängsten. Unsere Perspektive auf Arbeit verändert sich, sagt Inga Höltmann, die zu New Work berät: Uns wird Sicherheit und Selbstverwirklichung wichtiger.
Das New-Work-Konzept sieht unter anderem vor, den Mitarbeitenden weniger Vorgaben zu machen, wann sie wo zu arbeiten haben. Hauptsache, die Arbeit wird erledigt.
Obwohl Nadines Job als Hauswirtschafterin oft herausfordernd ist, liebt sie ihn. Was sie verdient, reicht ihr allerdings kaum, um davon leben zu können.
Manche Menschen behalten ihren Job, obwohl sie unzufrieden mit ihm sind. Eine Arbeitspsychologin gibt Tipps, um eine Veränderung zu starten – unter anderem einen psychologischen Trick.
Der Jahreswechsel ist für viele Anlass, über einen neuen Job nachzudenken. Gute Idee! Grad gibt es auch viele offene Stellen. Wenn ihr was Neues sucht, solltet ihr aber auch eine gute Bewerbung schreiben können, denn ihr seid ja nicht die einzigen.
Vanessa ist Architektin. Mit Ende zwanzig merkt sie aber, dass ihr Beruf sie nicht erfüllt. "Jetzt oder nie" denkt sie und eröffnet eine vegane Konditorei. Mit solchen Neuanfängen kennt sich Martin Krengel aus: Er hat ein Buch zum Thema Motivation und Ziele geschrieben.