Was gibt es Neues in der Hirnforschung? Neurowissenschaftler Henning Beck bringt uns bei Deutschlandfunk Nova regelmäßig auf den neusten Stand. In seinem gerade erschienenen Buch ergründet er die Dummheit.
Obwohl wir gerade eine ganz wichtige Aufgabe für die Arbeit erledigen müssen, springt unsere Aufmerksamkeit ständig zu unserem Smartphone. Neurowissenschaftler Henning Beck gibt Tipps gegen die Ablenkung.
Gaming kann die räumliche
Vorstellung und Orientierung schärfen und die
Konzentrationsfähigkeit trainieren. Neurowissenschaftler Henning Beck kennt aber auch Schattenseiten.
Unser Gehirn kann einfach nicht gut die Zukunft erfassen. Die Klimakrise spüren wir (noch) nicht. Deshalb können wir sie leicht ausblenden, sagt Neurowissenschaftler Henning Beck.
Sehr viel Koffein über eine sehr lange Zeit ist wohl nicht so gut für den Kopf. Neben dem Kaffee- muss auch der Wasserkonsum berücksichtigt werden, sagt Neurowissenschaftler Henning Beck.
Es gibt Hoffnung für alle Frostbeulen da draußen: Ihr könnt das Frieren unterdrücken! Wie das geht, erklärt Neurowissenschaftler Henning Beck. Tipp: Fluchen hilft!
Computerspiele können Fähigkeiten trainieren, die im Job nützlich sind. Grundsätzlich ist Gaming aber wohl trotzdem nichts, was man in den Lebenslauf schreibt, meint der Neurowissenschaftler Henning Beck.
"Männer sind stark." Assoziationen wie diese haben kleine Kinder noch nicht. Sie entwickeln sich erst und werden kulturell geprägt. Das Gute: Da könne man gegenwirken, so Neuropsychologe Henning Beck.
Aufräumen fällt vielen schwer. Aber das muss es gar nicht. Wir können unser Gehirn auf Ordnung trainieren und es ein bisschen austricksen, sagt der Neurowissenschaftler Henning Beck.
Vergesslichkeit kann im Alltag eine echte Qual sein. Das ist normal und völlig unabhängig von der jeweiligen Intelligenz, erklärt Neurowissenschaftler Henning Beck. Das Gegenmittel heißt Routine.
Grübeln wir zu lange, sind wir in unseren Gedanken gefangen - und das kann nerven! Grübeln ist aber auch wichtig und unterscheidet den Mensch von einem biologischen Automaten, sagt Neurowissenschaftler Henning Beck.
Schlüssel verlegt. In Gedanken weggelegt und schon aus dem Sinn. Woran das liegt? Weil wir die Erinnerung mit dem Ort und dem Moment verknüpfen, sagt der Neurowissenschaftler Henning Beck.
Vor Kurzem ist ein Jugendlicher in einer Polizeiwache in Dortmund aufgetaucht, weil er sich an nichts mehr erinnern kann. Neurowissenschaftler Henning Beck sagt, dass wir das Gedächtnis nicht verlieren können, weil es keinen festen Ort hat.
Die Steuer, Sport machen, den Keller entrümpeln - es gibt Dinge, die schieben wir gern vor uns her. Sich selbst eine Frist zu setzen, kann helfen und motivieren - muss aber nicht, wie Neurowissenschaftler Henning Beck erklärt.
Mäuse werden besonders risikofreudig, wenn man bestimmte Zellen aktiviert - sie haben dann keine Angst mehr vorm Katzenhaar. Haben wir Menschen auch solche "Mut-Zellen"? Das haben wir Neurowissenschaftler Henning Beck gefragt.
An Weihnachten geht es nicht nur um das Essen mit Familie oder Freunden, sondern für viele spielen auch Geschenke eine zentrale Rolle. Wir besprechen mit Neurowissenschaftler Henning Beck, was das Schenken und Auspacken mit uns macht.
Prüfung und alles weg – im entscheidenden Moment können wir uns plötzlich nicht mehr erinnern, obwohl wir super vorbereitet waren. Was in solchen Momenten in unserem Hirn geschieht, erklärt uns Neurowissenschaftler Henning Beck.